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IVD: Das bewegte Bad - Rissfreie Sanitärfugen (IVD 856)

In kaum einem anderen Raum sind so viele verschiedene Baustoffe verarbeitet wie in einem Badezimmer. So trifft dort z.B. die Wand- auf die Bodenfliese, das Keramikwaschbecken, die tapezierte oder gestrichene Wand. All diese Materialien haben eine unterschiedliche Ausdehnung, so dass die verfugten und mit Dichtstoffen ausgefüllten Anschlussstellen, eine Menge Bewegung aufnehmen müssen. Die Gefahr von Rissbildung, durch die Feuchte unkontrolliert in die Bausubstanz eindringen kann, ist damit groß.

Die fachgerechte Abdichtung von Sanitärfugen ist für den Schutz des Mauerwerks deshalb enorm wichtig. Vor allem im Badezimmer, wo es an Feuchtigkeit und wechselnden Temperaturen nicht mangelt, ist dabei auf einen hochwertigen Dichtstoff zu achten. Denn dieser muss nicht nur mit der Bewegung und dem „Badklima“, sondern in der Regel auch mit schärferen Putzmitteln zu Recht kommen. Ebenso wichtig ist natürlich auch seine absolut fachmännische Verarbeitung, bei der z.B. unebenmäßige Oberflächen oder Luftanschlüsse unbedingt zu vermeiden sind. Um auf Nummer Sicher zu gehen, lassen Sie die Sanitärfugen am besten von einem fachkompetenten Handwerker ausführen – vielleicht in einer der 8.000 erhältlichen Farbvarianten.

 

 

 

IVD: Lüften gegen den Schimmelpilz - Fugen in Küche und Bad (IVD 855)

 Einige ihrer Art veredeln Lebensmittel und machen beispielsweise einen Camembert erst richtig schmackhaft, einige helfen als Medikamentenwirkstoff Krankheiten zu heilen: die Schimmelpilze. Doch viele haben als Parasit oder Pilzgift auch eine auf den menschlichen Körper schädliche Wirkung. Darum gilt es, den Schimmelbefall insbesondere in Wohn- und Nutzräumen um jeden Preis zu verhindern. Doch das ist oft nicht einfach, denn Schimmelpilze sind überall und siedeln sich vor allem da an, wo es warm und feucht ist, also insbesondere in Küche und Bad.
Ein Film aus Schmutz oder Seifenresten auf den Fugen, hohe Luftfeuchtigkeit und Sauerstoffmangel – diese Kombination ist der ideale Nährboden für Schimmelpilze. Die Sporen siedeln sich an, bilden zunächst kleine, meist schwarze Flecken, und wenn man nicht handelt, gehen sie in die Substanz und verfärben nach einiger Zeit auch den Fugendichtstoff. Bei Fleckenbildung lässt sich der Pilz mit speziellen Mitteln entfernen. Bei Verfärbungen jedoch ist die Funktionalität des Dichtstoffes bereits beeinträchtigt. Die einzige vernünftige Lösung ist die Entfernung des alten Dichtstoffes und eine neue Abdichtung. Gegebenenfalls in neuen Farben. Fragen Sie einfach Ihren Handwerker.
Die Lösung
Mehrmals am Tag mindestens 5 bis 15 Minuten Lüften, vor allem nach dem Kochen oder Duschen, sowie eine regelmäßige Küchen- und Badreinigung beugen Schimmelpilzen am effektivsten vor.

 

Quelle: INDUSTRIEVERBAND DICHTSTOFFE E.V. (IVD)

 

 

IVD: Kampf dem Schimmelpilz - Lüften schützt vor schwarzen Fugen (IVD 764)

 Wo es feucht ist, gedeihen Pilze. Im Wald ist das schön, in Bad und Küche nicht. An glasierten Wand- und Bodenfliesen finden Hauspilze (landläufig Schimmel genannt) keinen Nährboden. Aber auf dem Seifenfilm der Fugenabdichtung z.B. zwischen Dusche und Wand schon. Und dann bilden sich die bekannten schwarzen Punkte. Wie kann man sich schützen? Das Bad mit Chemikalien versiegeln? Die Experten des IVD INDUSTRIEVERBAND DICHTSTOFFE E.V. raten von der Giftkeule ab. Großmutters Hausmittel reichen völlig aus: regelmäßig putzen und vor allem ordentlich lüften. Pilzfreie Räume gibt es nicht. Überall in der Luft gibt es Sporen. Aber richtig wohl fühlen sie sich nur da, wo es warm und feucht ist und wo Seifen- oder Schmutzreste einen Nährboden bilden. Dummerweise ist es genau da warm und feucht, wo es üblicherweise die kleinsten oder auch gar keine Fenster gibt. Und dummerweise reicht schon ein mikroskopisch dünner Schmutzfilm, damit sich Sporen wohlfühlen. Da hilft nur eins: täglich ein- bis mehrmals konsequent lüften, vor allem nach dem Baden, mindestens fünf Minuten, besser 15 Minuten. Und auch dann regelmäßig schrubben, wenn das Auge den Fugen keinen Schmutz ansieht. Das schützt zuverlässig gegen Schimmelpilzbefall.

Und wenn es zu spät ist?
Wenn es erst zu wenigen schwarzen oder farbigen Punkten gekommen ist, kann der Schimmelpilz mit geeigneten Mitteln meist noch von der Oberfläche entfernt werden. Ist die Verfärbung schon flächig, sitzen die Sporen in der Tiefe. Dann muss der Dichtstoff entfernt und die Fuge neu verfugt werden, sinnvollerweise von einem Fachbetrieb. Danach aber ist auf jeden Fall „Lüften und Putzen“ angesagt

 

Quelle: INDUSTRIEVERBAND DICHTSTOFFE E.V. (IVD)

Balkon abdichten hilft sparen - IVD rät: Anschlussfugen prüfen, um „Kältebrücken“ zu vermeiden (IVD 853)

 Balkone und Loggien erhöhen die Lebensqualität. Sie heben die strikte Trennung zwischen drinnen und draußen auf und holen im Sommer ein Stück Licht, Luft und Sonne in den Wohnbereich. Genau das ist das Problem in der kalten Jahreszeit. Da wird eine strikte Trennung zwischen drinnen und draußen gebraucht. D.h. auch die Balkonrückwand muss Teil der luftdichten Gebäudehülle sein, die die seit 1.10.2007 gültige neue Energieeinsparverordnung 2007 fordert und deren Daten seit Oktober auch im Gebäudeenergieausweis vermerkt sein müssen. Da haben manche Balkone ein Problem. Wenn am Anschluss zwischen Betonplatte und Fassade die Abdichtung nicht ordnungsgemäß ausgeführt ist oder die ordnungsgemäße Fugenabdichtung von anno dunnemals stammt, sind hier Undichtigkeiten programmiert, die der Feuchtigkeit Tür und Tor öffnen. Aber auch der Wärme, die zusammen mit den Heizkosten ins Freie verpufft.

Wo die Balkonplatte am Gebäudekörper anschließt, entstehen zwangsläufig Anschlussfugen. Wenn diese durch einen Fachbetrieb ordnungsgemäß verfugt sind, kann auch keine Feuchtigkeit eindringen. Allerdings sind die physikalischen Belastungen enorm. UV-Strahlen und die unterschiedliche Wärmeausdehnung bei Sonneneinstrahlung strapazieren die Fuge ebenso wie putzende Hausfrauen. Wenn sich erste Risse zeigen, die Fuge also undicht wird, kann sie ihre schützende Funktion nicht mehr erfüllen. Eindringende Feuchtigkeit begünstigt eine Kältebrücke, d.h. an dieser Stelle funktioniert die Wärmedämmung nicht mehr in vollem Umfang.

Die Experten des IVD INDUSTRIEVERBAND DICHTSTOFFE E.V. raten: Werfen Sie in regelmäßigen Abständen einen prüfenden Blick auf die Fugenoberfläche. Und wenn da etwas nicht in Ordnung ist, lassen Sie die Fugensanierung an Ihrem Balkon von einem Fachbetrieb ausführen. Das IVD-Gütesiegel auf der eingesetzten Dichtstoffkartusche ist dabei ein wichtiges Indiz für Qualitätsarbeit!

Quelle: INDUSTRIEVERBAND DICHTSTOFFE E.V. (IVD)

 

 

Achtung: Fuge dicht?! - IVD empfiehlt den Fachhandwerker (IVD 814)

 Die wenigsten können der kommenden Nebenkostenabrechnung gelassen entgegen sehen. Durch ständig steigende Öl- und Gaspreise erreichen die Heizkosten immer neue Höhen. Ein Weg, dem entgegen zu steuern, ist ein rundum „dichtes“ Gebäude. Vielfach unbemerkte Schwachstellen sind hier zum Beispiel Fenster- und Balkonanschlussfugen. Denn nur eine intakte Gebäudehülle vermeidet Wärmebrückenbildung und hilft so, wertvolle Energie zu sparen.

Bauanschlussfugen sind bei unsachgemäßer Isolierung und Abdichtung für die Wärmebrückenbildung prädestiniert. Wenn z.B. dadurch Feuchtigkeit von außen in die Fuge eindringt und den Dämmstoff durchfeuchtet. Dabei reicht es aus, die Bauanschlussfuge luftdicht vom Fachmann versiegeln zu lassen und damit effektiv Energiekosten einzusparen, den Immobilienwert zu erhalten und zu steigern

 

 

Quelle: INDUSTRIEVERBAND DICHTSTOFFE E.V. (IVD)